Unternehmen
Handwerk,
das bleibt.
glaceeon entstand aus dem Wunsch, Fahrzeuglacke so zu behandeln, wie sie es verdienen — mit Zeit, Urteilsvermögen und dem richtigen Werkzeug.
Zur StartseiteUnsere Geschichte
Was glaceeon bedeutet
glaceeon wurde in Genf gegründet — einer Stadt, in der Präzision keine Marketingaussage ist, sondern ein kultureller Massstab. Dieser Anspruch hat unsere Herangehensweise an Lackpflege von Anfang an geprägt.
Wir haben uns bewusst gegen das Modell des Massenbetriebs entschieden. Jedes Fahrzeug, das zu uns kommt, wird von einem der wenigen erfahrenen Mitarbeitenden betreut — nicht von wechselnden Hilfskräften mit standardisierten Abläufen. Der direkte Kontakt zwischen Fachperson und Fahrzeug ist für uns nicht verhandelbar.
Unsere Leistungen — Keramikversiegelung, Teil-PPF und Lackzustandsanalyse — sind keine Produktpakete, die wir nach Katalog anwenden. Jede Empfehlung, die wir aussprechen, basiert auf einer konkreten Beurteilung des jeweiligen Fahrzeugs.
Wir arbeiten ruhig, methodisch und ohne künstliche Dringlichkeit. Das Ergebnis soll für sich sprechen.
8+
Jahre Erfahrung
400+
betreute Fahrzeuge
3
Leistungsbereiche
CH
Zertifiziert in der Schweiz
Unser Leitgedanke
„Wir schützen nicht einfach Lack — wir nehmen ihn ernst."
Menschen
Das Team
Marc Leclercq
Gründer & Lackexperte
Ausgebildeter Karosseriefachmann mit Spezialisierung auf Klarlackkorrekturen. Marc leitet die technische Arbeit bei glaceeon und entwickelt die Behandlungsstrategien für jedes Fahrzeug persönlich.
Sophie Perrenoud
PPF-Spezialistin
Sophie ist verantwortlich für alle PPF-Applikationen. Ihre Arbeitsweise zeichnet sich durch Geduld im Umgang mit komplexen Karosseriegeometrien aus — ein Merkmal, das die Qualität des Schnitts und der Verklebung direkt beeinflusst.
Jonas Dufour
Keramik & Oberflächenanalyse
Jonas führt die Messgeräteanalysen durch und bereitet Lackflächen für Keramikversiegelungen vor. Seine Affinität zu Messpräzision macht ihn zur richtigen Person, wenn es um die Dokumentation von Lackzuständen geht.
Arbeitsstandards
Wie wir arbeiten
Messgerätegestützte Diagnose
Jede Arbeit beginnt mit einer Klarlackdickenmessung. Wir dokumentieren den Ausgangszustand und stimmen unsere Methodik auf die vorhandene Schichtdicke ab.
Produktauswahl nach Fahrzeug
Wir wählen Versiegelungen, Polierpasten und Folien nicht pauschal, sondern bezogen auf die Lackfarbe, das Alter des Fahrzeugs und seine Nutzungsumgebung.
Schriftliche Dokumentation
Nach jeder Lackanalyse erhalten Sie einen schriftlichen Befundbericht mit Messwerten, Fotodokumentation und den durchgeführten Massnahmen.
Datenschutz & Diskretion
Fahrzeugdaten und Kundendaten werden vertraulich behandelt. Wir teilen weder Fotos noch Informationen ohne ausdrückliche Zustimmung.
Zertifizierte Fachkenntnisse
Unser Team hält seine Kenntnisse in Keramikversiegelung und PPF-Applikation durch aktuelle Schulungen der jeweiligen Hersteller auf dem neuesten Stand.
Nachsorge & Begleitung
Nach einer Versiegelung begleiten wir Sie mit klaren Pflegehinweisen. Fragen beantworten wir auch nach Abschluss der Arbeit — ohne zusätzliche Kosten.
Fachkompetenz
Lackschutz in Genf — was dahintersteckt
Professioneller Lackschutz beginnt nicht mit der Applikation eines Produkts, sondern mit der Kenntnis des Ausgangsmaterials. Moderne Fahrzeuglacke unterscheiden sich erheblich in ihrer Zusammensetzung — je nach Hersteller, Lackierwerk und Lackfarbe variieren Klarlackaufbau, Härtegrad und Empfindlichkeit gegenüber Kontaminanten.
In der Genfer Umgebung sind Fahrzeuge zusätzlichen Belastungen ausgesetzt: Strassensalz in den Wintermonaten, intensive UV-Einstrahlung im Sommer und die erhöhte Feinstaubbelastung im städtischen Umfeld. Ein Lackschutzsystem, das diesen Faktoren standhalten soll, muss entsprechend ausgewählt und vorbereitet werden.
Die Keramikversiegelung schafft eine chemische Verbindung mit dem Klarlack und bildet eine Schutzschicht, die hydrophobe Eigenschaften mitbringt und den Lack vor leichten chemischen Einwirkungen abschirmt. Die PPF-Folie funktioniert anders — sie absorbiert physikalische Einwirkungen wie Steinschlag oder Kratzer und verhindert, dass diese den Klarlack erreichen.
Beide Technologien haben unterschiedliche Anwendungsgebiete und ergänzen einander in vielen Fällen. Welches System — oder welche Kombination — für ein bestimmtes Fahrzeug und ein bestimmtes Nutzungsprofil sinnvoll ist, lässt sich nur nach einer genauen Beurteilung beantworten. Dieses Gespräch führen wir gerne persönlich.
Termin
Lernen Sie uns kennen
Wir beantworten Ihre Fragen zu unserem Vorgehen und zum aktuellen Zustand Ihres Fahrzeugs — ohne Verpflichtung.
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